Meura. 3 Olitätenhändler

Es gab bestimmt noch mehr Olitätenhändler in Meura aber von den drei Wichtigsten hat mir H.J. Niemeyer die Bilder zur Verfügung gestellt.  Das Haus von Heinz wurde schon um 1991  abgerissen. Ein Hausbalken war dadiert 1611 und der jetzige Hausbesitzer hätte noch den Balkenabschnitt. Das Haus von Jahn ist noch in diesen Zustand.   Vielen Dank. Ohne Zuarbeit von interessierten Leuten aus unserer Region , könnte ich leider nur noch wenige Beiträge erstellen.

‚Ich freue mich über jedes alte Foto, vielleicht auch mit Geschichte dazu. Ich möchte Stück für Stück das Einwohnerbuch des Kreises Rudolstadt 1941 in den Beiträgen vorstellen. Hier wäre es sehr schön wenn ich immer ein altes Bild des Ortes mit beifügen könnte.

Bin mal gespannt…..☺️

Königsee. ARI. Abriss 1999

Auch hier war Uta Caspary mit ihrem Fotoapparat unterwegs. Wenn man bedenkt , dass hier fast ein ganzer Straßenzug abgerissen wurde. Im Gebäude befände noch sich auch 2 Brennöfen. Der eine Ofen war komplett mit Original- Gipsformen gefüllt. Manche Gebäude , wie der Bahnhof und das einzelne Ziegelhaus stehen heute noch. Die ehemaligen Schleuderöfenhallen sind auch noch vorhanden.

Gebersdorf. Eine Perle in Thüringen.?

Vielen Dank an Dittmar Wenzel aus Gebersdorf für die Bereitstellung des Bildmaterials. Übrigens ein sehr schönes Fuhrmannsgedicht.??

Lage

Gebersdorf liegt westlich von Gräfenthal an der Landesstraße 1098, die nach Lippelsdorf auf die Bundesstraße 281 führt. Der Ortsteil befindet sich im Thüringer Schiefergebirge. Die kupierte Gemarkung des Dorfes liegt in einer typischen Mittelgebirgslandschaft. Sie ist durch Tal-, Hang- und Höhenlagen gekennzeichnet.

Geschichte

Am 7. Februar 1337 wurde das Dorf erstmals urkundlich erwähnt. Gebersdorf war ein altes Fuhrmannsdorf. Forstwirtschaft und im begrenzten Maß Landwirtschaft waren neben Tourismus (außerhalb der DDR-Zeit) weitere Erwerbsquellen.

Mit Eröffnung der Bahnstrecke Probstzella–Bock-Wallendorf am 15. Oktober 1898 erhielt Gebersdorf mit der gleichnamigen Station einen Eisenbahnanschluss. Am 22. Januar 1997 wurde der Reiseverkehr im Streckenabschnitt Ernstthal–Probstzella eingestellt, am 1. Juli 2006 wurde dieser Abschnitt stillgelegt.

Heute ist der Ort ein beliebtes Urlauberdorf.

Quelle Text:Wikipedia

 

 

Schmiedefeld (Saalfeld). Eisenerzabbau.

Hildebert Wagner aus Meura im Eisenerzstollen in Schmiedefeld. Er war der Großvater von Christiane Reichert.

Schmiedefeld

Schmiedefeld war einst eine Siedlung von Bergarbeitern, da hier zahlreiche verschiedene Erze (Eisen, Kupfer, Gold) abbaubar waren. Eisenerz wurde seit 1663 abgebaut. Das Eisenerzbergwerk wurde 1888 von der Maximilianshütte Sulzbach-Rosenberg erworben. Ab 1948 erfolgte die Verstaatlichung und Umfirmierung in VEB Eisenerz/Maximilianshütte Unterwellenborn. Es wurde 1972 geschlossen.[5] In dem aus dem Eisenwerk der Erzgrube in Schmiedefeld 1974 hervorgegangenen VEB ISOKO Schmiedefeld wurden die Wohnanhänger QEK Junior hergestellt, die auf dem Schienenweg der Bahnstrecke Sonneberg–Probstzella ausgeliefert wurden. Nach Schmiedefeld kam auch – wie im gesamten Schiefergebirge – die Glasindustrie mit dem VEB Schaumglaswerk Taubenbach als neuer Erwerbszweig hinzu. Heute lebt der Ort vor allem von verschiedener Kleinindustrie sowie dem Tourismus.

Text Quelle: Wikipedia

 

Herschdorf. Nattermühle.

Als man früher noch neben der Nattermühle von Herschdorf nach Willmersdorf laufen konnte. (Leider heute alles eingezäunt?) Die Mühle gehörte zu Herschdorf und lag am Weg zur Ölschröte. Wie oft waren hier wohl früher die Leute mit Handwagen und Getreide unterwegs. Vielen Dank an Ines Tischer für die Bereitstellung dieser herrlichen Aufnahmen in verschiedenen Jahreszeiten.

099
Im Hintergrund Herschdorf
101
Mit Herschdorf.
097
Herbst
098
Winter

Herschdorf . Fleischerei Max/Horst Trapp.

Max Trapp baute mit seiner Frau Martha 1930 die Fleischerei. Im Mai 1958 wurde sie an den Sohn Horst übergeben. Im Oktober 1958 kam es zur Verstaalichung – Konsumfleischerei. Diese wurde bis zum Bau der Kaufhalle in Herschdorf im Jahre 1988 weiter betrieben. Von 1992 bis 1998 waren Horst und Thea Trapp wieder selbständig mit ihrer Fleischerei.

Horst Trapp war auch ein sehr guter Hausschlachter.

Und ich muss sagen, die Wurst war sehr lecker ?. Habe hier sehr oft eingekauft.